Artemisia / Artemisinin – internationale Masterliste abgeschlossener Human-, Labor- und In-vitro-Arbeiten
Menschen / klinisch (abgeschlossen oder als abgeschlossene Endauswertung publiziert)
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32030780/
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studie aus China: Artemisia-annua-SLIT reduzierte Symptome bei saisonaler allergischer Rhinokonjunktivitis.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32963688/
Klinische Wirksamkeits- und Sicherheitsauswertung zu Artemisia-annua-SLIT bei allergischer Rhinitis; zeigt wirksame und sichere Anwendung im klinischen Alltag.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35413714/
Abgeschlossene klinische Vergleichsauswertung zu verschiedenen präsaisonalen Behandlungsdauern der Artemisia-annua-SLIT bei saisonaler Rhinitis.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39611955/
Abgeschlossene klinische Studie: saisonsbegonnene Artemisia-annua-SLIT zeigte Wirksamkeit und Sicherheit bei Kindern und Erwachsenen mit ARC.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41710130/
Klinische Follow-up-Arbeit 2026: SLIT mit Artemisia annua brachte frühe und anhaltende Symptomlinderung, beeinflusst durch Pollenexposition.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26137537/
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Pilotstudie: orales Artesunat wurde perioperativ bei kolorektalem Karzinom auf Verträglichkeit und antitumorale Signale untersucht.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38142662/
Deutsche Fallberichte/klinische Übersicht: Artesunat wurde als additiver Erhaltungsansatz bei Glioblastom beschrieben und als gut verträglich eingeordnet.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT02453308
TRAC-II-Studie: randomisierter Vergleich klassischer ACTs mit Triple-Artemisinin-Kombinationen zur Resistenzkontrolle bei unkomplizierter Malaria.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT01845701
Abgeschlossene Wirksamkeits- und Sicherheitsstudie zu artesunate-amodiaquine, dihydroartemisinin-piperaquine und artemether-lumefantrine im Feldvergleich.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT02325180
Abgeschlossene klinische Untersuchung in Burkina Faso: Vergleich mehrerer Artemisinin-Kombinationen zur Behandlung unkomplizierter Malaria.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT04778813
Abgeschlossene Kinderstudie zu drei Artemisinin-basierten Kombinationen bei unkomplizierter Malaria in mehreren Gesundheitszentren.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT00852423
Großer früher ACT-Vergleich: vier fixe Artemisinin-Kombinationen wurden hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit gegenübergestellt.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT01054248
Randomisierte offene Studie zu drei ACT-Regimen; prüfte Effizienz und Verträglichkeit von DP, artesunate-mefloquine und artemether-lumefantrine.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT00868465
Klinische Studie zu Behandlungserfolg und Transmission nach Artemisinin-Kombinationstherapie bei Kindern mit Malaria.
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https://clinicaltrials.gov/study/NCT01326754
Abgeschlossener Vergleich antimalarieller Artemisinin-Kombinationen für unkomplizierte Malaria mit Fokus auf klinische Heilungsraten.
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https://www.isrctn.com/ISRCTN63145981
ISRCTN-Ruanda-Studie: evaluierte die effektivsten und sichersten Artemisinin-Kombinationen zur Therapie unkomplizierter Malaria.
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https://www.isrctn.com/ISRCTN07576538
Randomisierte kontrollierte Studie zu einer fixen artesunate-amodiaquine-Kombination gegenüber Einzelsubstanzen bei P.-falciparum-Malaria.
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https://www.isrctn.com/ISRCTN50258054
Africa Quinine versus Artesunate Trial: große afrikanische Studie, die Artesunat gegen Chinin bei schwerer Malaria verglich.
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https://www.anzctr.org.au/Trial/Registration/TrialReview.aspx?ACTRN=12619000859189
ANZCTR-Eintrag: abgeschlossene Untersuchung zur Wirksamkeit und Sicherheit von artesunate-amodiaquine bei unkomplizierter P.-falciparum-/P.-vivax-Malaria.
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https://www.anzctr.org.au/Trial/Registration/TrialReview.aspx?id=336153
Papua-Neuguinea-Studie: artemether-lumefantrine versus artemisinin-naphthoquine mit Langzeit-Follow-up bei Kindern.
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https://www.chictr.org.cn/showproj.html?proj=122540
ChiCTR-Studie aus China: randomisierter klinischer Ansatz zu Artesunat zur Immunrekonstruktion bei HIV/AIDS-Patienten mit unzureichendem ART-Ansprechen.
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studie aus China: Artemisia-annua-SLIT reduzierte Symptome bei saisonaler allergischer Rhinokonjunktivitis.
Klinische Wirksamkeits- und Sicherheitsauswertung zu Artemisia-annua-SLIT bei allergischer Rhinitis; zeigt wirksame und sichere Anwendung im klinischen Alltag.
Abgeschlossene klinische Vergleichsauswertung zu verschiedenen präsaisonalen Behandlungsdauern der Artemisia-annua-SLIT bei saisonaler Rhinitis.
Abgeschlossene klinische Studie: saisonsbegonnene Artemisia-annua-SLIT zeigte Wirksamkeit und Sicherheit bei Kindern und Erwachsenen mit ARC.
Klinische Follow-up-Arbeit 2026: SLIT mit Artemisia annua brachte frühe und anhaltende Symptomlinderung, beeinflusst durch Pollenexposition.
Randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Pilotstudie: orales Artesunat wurde perioperativ bei kolorektalem Karzinom auf Verträglichkeit und antitumorale Signale untersucht.
Deutsche Fallberichte/klinische Übersicht: Artesunat wurde als additiver Erhaltungsansatz bei Glioblastom beschrieben und als gut verträglich eingeordnet.
TRAC-II-Studie: randomisierter Vergleich klassischer ACTs mit Triple-Artemisinin-Kombinationen zur Resistenzkontrolle bei unkomplizierter Malaria.
Abgeschlossene Wirksamkeits- und Sicherheitsstudie zu artesunate-amodiaquine, dihydroartemisinin-piperaquine und artemether-lumefantrine im Feldvergleich.
Abgeschlossene klinische Untersuchung in Burkina Faso: Vergleich mehrerer Artemisinin-Kombinationen zur Behandlung unkomplizierter Malaria.
Abgeschlossene Kinderstudie zu drei Artemisinin-basierten Kombinationen bei unkomplizierter Malaria in mehreren Gesundheitszentren.
Großer früher ACT-Vergleich: vier fixe Artemisinin-Kombinationen wurden hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit gegenübergestellt.
Randomisierte offene Studie zu drei ACT-Regimen; prüfte Effizienz und Verträglichkeit von DP, artesunate-mefloquine und artemether-lumefantrine.
Klinische Studie zu Behandlungserfolg und Transmission nach Artemisinin-Kombinationstherapie bei Kindern mit Malaria.
Abgeschlossener Vergleich antimalarieller Artemisinin-Kombinationen für unkomplizierte Malaria mit Fokus auf klinische Heilungsraten.
ISRCTN-Ruanda-Studie: evaluierte die effektivsten und sichersten Artemisinin-Kombinationen zur Therapie unkomplizierter Malaria.
Randomisierte kontrollierte Studie zu einer fixen artesunate-amodiaquine-Kombination gegenüber Einzelsubstanzen bei P.-falciparum-Malaria.
Africa Quinine versus Artesunate Trial: große afrikanische Studie, die Artesunat gegen Chinin bei schwerer Malaria verglich.
ANZCTR-Eintrag: abgeschlossene Untersuchung zur Wirksamkeit und Sicherheit von artesunate-amodiaquine bei unkomplizierter P.-falciparum-/P.-vivax-Malaria.
Papua-Neuguinea-Studie: artemether-lumefantrine versus artemisinin-naphthoquine mit Langzeit-Follow-up bei Kindern.
ChiCTR-Studie aus China: randomisierter klinischer Ansatz zu Artesunat zur Immunrekonstruktion bei HIV/AIDS-Patienten mit unzureichendem ART-Ansprechen.
Labor / präklinisch / in vivo / ex vivo (publiziert = abgeschlossen)
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40728997/
Mausmodell für systemischen Lupus: Dihydroartemisinin linderte Symptome und veränderte die T-/B-Zell-Heterogenität der Milz.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38669759/
Präklinische Kombinationsarbeit: Prednison plus Dihydroartemisinin verringerte Lupusaktivität und Nierenschaden über MAPK-vermittelte Immunregulation.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33469936/
Abgeschlossene Tierarbeit: Dihydroartemisinin verbesserte im SLE-Mausmodell die Treg/Th17-Balance und reduzierte Krankheitszeichen.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39428937/
Präklinische neuroprotektive Studie in einem Alzheimer-Modell; Artemisinin zeigte protektive Effekte im tierexperimentellen Setting.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41483839/
Präklinische Arbeit zu Artesunat und Artemether gegen Opisthorchis felineus; relevant für neue antiparasitäre Anwendungen.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39839259/
Tiermedizinische Studie: fermentierte Artemisia annua wirkte bei Lämmern stärker anti-kokzidial und antiinflammatorisch als die Rohpflanze.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36422347/
Feld-/Tierstudie bei Broiler-Hühnern: Artemisia annua wurde gegen Kokzidiose getestet und zusammen mit Mikrobiom-Veränderungen ausgewertet.
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https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11783854/
Vertiefende Tiermedizin-Arbeit zu anti-kokzidialen Effekten von Artemisia annua und zu Veränderungen der Darmflora.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41029711/
Extrazelluläre Vesikel aus Artemisia annua wurden im Brustkrebsmodell als möglicher immunmodulatorischer und antitumoraler Ansatz geprüft.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38610999/
Präklinische Krebsstudie: Artesunat zeigte in Modellen des hochgradig serösen Ovarialkarzinoms Synergie mit Navitoclax.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41028755/
Single-nucleus-Transcriptomics klärte Entwicklungs- und Biosyntheseprogramme der Drüsenhaare auf, die für Artemisinin zentral sind.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39189077/
Die Arbeit identifizierte AaMYC3 als Regulationsknoten zwischen Trichomentwicklung und Artemisinin-Biosynthese.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38980203/
Lichtabhängige Biosynthese-Studie: das AaBBX21-AaHY5-Modul steuert die Artemisinin-Produktion in Artemisia annua.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39440419/
AaMYC2-Typ-Faktor erhöhte Trichomdichte und Artemisinin-Gehalt; wichtig für Ertragssteigerung in der Pflanze.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38735012/
Charakterisierung von AaJMT als Schlüsselenzym für die Regulation und Steigerung der Artemisinin-Biosynthese.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39506999/
Hairy-root-Arbeit: AaLac1 verbesserte Stressantworten und erhöhte zugleich Flavonoide, Lignin und Artemisinin.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41324445/
3D-Massenspektrometrie-Bildgebung zeigte die räumliche Verteilung von Artemisinin und Metaboliten direkt im Pflanzengewebe.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38347628/
Methodenarbeit zur schnellen Virus-induced Gene Silencing-Plattform, optimiert auch für Funktionsgenomik in Artemisia annua.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40116969/
Metabolic-Engineering-Studie: Artemisia annua wurde als Plattform für die Biosynthese weiterer Naturstoffe wie Scutellarin genutzt.
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https://www.nature.com/articles/s44383-025-00009-1
Calluskultur-Studie: Elicitoren steigerten Biomasse, Biosyntheseleistung und Bioaktivität in Artemisia-annua-Kulturen.
Mausmodell für systemischen Lupus: Dihydroartemisinin linderte Symptome und veränderte die T-/B-Zell-Heterogenität der Milz.
Präklinische Kombinationsarbeit: Prednison plus Dihydroartemisinin verringerte Lupusaktivität und Nierenschaden über MAPK-vermittelte Immunregulation.
Abgeschlossene Tierarbeit: Dihydroartemisinin verbesserte im SLE-Mausmodell die Treg/Th17-Balance und reduzierte Krankheitszeichen.
Präklinische neuroprotektive Studie in einem Alzheimer-Modell; Artemisinin zeigte protektive Effekte im tierexperimentellen Setting.
Präklinische Arbeit zu Artesunat und Artemether gegen Opisthorchis felineus; relevant für neue antiparasitäre Anwendungen.
Tiermedizinische Studie: fermentierte Artemisia annua wirkte bei Lämmern stärker anti-kokzidial und antiinflammatorisch als die Rohpflanze.
Feld-/Tierstudie bei Broiler-Hühnern: Artemisia annua wurde gegen Kokzidiose getestet und zusammen mit Mikrobiom-Veränderungen ausgewertet.
Vertiefende Tiermedizin-Arbeit zu anti-kokzidialen Effekten von Artemisia annua und zu Veränderungen der Darmflora.
Extrazelluläre Vesikel aus Artemisia annua wurden im Brustkrebsmodell als möglicher immunmodulatorischer und antitumoraler Ansatz geprüft.
Präklinische Krebsstudie: Artesunat zeigte in Modellen des hochgradig serösen Ovarialkarzinoms Synergie mit Navitoclax.
Single-nucleus-Transcriptomics klärte Entwicklungs- und Biosyntheseprogramme der Drüsenhaare auf, die für Artemisinin zentral sind.
Die Arbeit identifizierte AaMYC3 als Regulationsknoten zwischen Trichomentwicklung und Artemisinin-Biosynthese.
Lichtabhängige Biosynthese-Studie: das AaBBX21-AaHY5-Modul steuert die Artemisinin-Produktion in Artemisia annua.
AaMYC2-Typ-Faktor erhöhte Trichomdichte und Artemisinin-Gehalt; wichtig für Ertragssteigerung in der Pflanze.
Charakterisierung von AaJMT als Schlüsselenzym für die Regulation und Steigerung der Artemisinin-Biosynthese.
Hairy-root-Arbeit: AaLac1 verbesserte Stressantworten und erhöhte zugleich Flavonoide, Lignin und Artemisinin.
3D-Massenspektrometrie-Bildgebung zeigte die räumliche Verteilung von Artemisinin und Metaboliten direkt im Pflanzengewebe.
Methodenarbeit zur schnellen Virus-induced Gene Silencing-Plattform, optimiert auch für Funktionsgenomik in Artemisia annua.
Metabolic-Engineering-Studie: Artemisia annua wurde als Plattform für die Biosynthese weiterer Naturstoffe wie Scutellarin genutzt.
Calluskultur-Studie: Elicitoren steigerten Biomasse, Biosyntheseleistung und Bioaktivität in Artemisia-annua-Kulturen.
In-vitro / Zellkultur / molekular (publiziert = abgeschlossen)
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33716085/
In-vitro-Studie: Heißwasserextrakte von Artemisia annua hemmten die SARS-CoV-2-Replikation; der Effekt war nicht allein durch Artemisinin erklärbar.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33442683/
Verwandte In-vitro-Arbeit zur SARS-CoV-2-Hemmung durch Artemisia-annua-Extrakte mit Hinweis auf kombinierte aktive Inhaltsstoffe.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38731597/
Studie an humanen dermalen Fibroblasten: Artemisinin, Artesunat, DHA und Artemisia-Tees zeigten unterschiedliche anti-fibrotische und Remodeling-Effekte.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40564198/
Molekulare Zellarbeit: in Gliomzellen wurde untersucht, wie IDH1-Mutationen die Reaktion auf Artesunat über DNA-Reparaturwege beeinflussen.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21998290/
Klassische Zellstudie: Artesunat verursachte oxidative DNA-Schäden und Zelltod in humanen Glioblastomzellen.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38977652/
In-vitro und in vivo: Dihydroartemisinin hemmte follikuläre T-Helfer- und B-Zell-Aktivierung und reduzierte Autoantikörper-Signale.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36882015/
Immunologische In-vitro-Komponente: Artemisia annua förderte M2-Makrophagen-Polarisation bei polleninduzierter allergischer Rhinitis.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40208049/
Neue Inhaltsstoffe aus Artemisia annua wurden isoliert und in Makrophagen auf IL-6-hemmende, antiinflammatorische Aktivität getestet.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41282957/
Artemetin aus Artemisia annua wurde als Multi-Target-Kandidat gegen hepatozelluläres Karzinom modelliert und im Zellsystem validiert.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39795253/
Zellkulturarbeit zu artemisininbedingter Neuroprotektion mit gesteigerter neuronaler Zellviabilität.
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https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12119945/
Vergleich mehrerer Artemisinin-Derivate in patientenabgeleiteten Lungenkrebsgeweben; GPX4/Ferroptose wurde als Schlüsselmechanismus herausgearbeitet.
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https://www.nature.com/articles/s41598-025-05284-7
Der neue Amino-Artemisinin-Wirkstoff WHN-11 störte Mitochondrien und Proteostase und induzierte Autophagie/Apoptose in Tumorzellen.
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https://www.nature.com/articles/s41420-025-02537-2
Artemisinin-Derivate zeigten unterschiedliche Zelltod-Profile in Lungenkrebs-Subtypen und beeinflussten GPX4-vermittelte Ferroptose.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41240590/
Nano-Dihydroartemisinin-Liposomen hemmten in zellulären und präklinischen kolorektalen Krebsmodellen das Wachstum über ABCG2- und BCL2-Regulation.
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https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12886679/
Artesunat-Nanoliposomen wurden als zielgerichtete Formulierung gegen hepatozelluläres Karzinom untersucht.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40056514/
Artemisinin reduzierte Entzündung und Apoptose in dentalen Pulpa-Stammzellen und wurde als möglicher regenerativer Ansatz untersucht.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40934008/
Artesunat modulierte in einem Sjögren-Modell die KEAP1-NRF2-xCT/Ferroptose-Achse und griff in Entzündungs- und Zelltodwege ein.
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https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41029711/
Extrazelluläre Vesikel aus Artemisia annua wurden zusätzlich in Zellsystemen auf krebsbezogene Signalwirkungen untersucht.
In-vitro-Studie: Heißwasserextrakte von Artemisia annua hemmten die SARS-CoV-2-Replikation; der Effekt war nicht allein durch Artemisinin erklärbar.
Verwandte In-vitro-Arbeit zur SARS-CoV-2-Hemmung durch Artemisia-annua-Extrakte mit Hinweis auf kombinierte aktive Inhaltsstoffe.
Studie an humanen dermalen Fibroblasten: Artemisinin, Artesunat, DHA und Artemisia-Tees zeigten unterschiedliche anti-fibrotische und Remodeling-Effekte.
Molekulare Zellarbeit: in Gliomzellen wurde untersucht, wie IDH1-Mutationen die Reaktion auf Artesunat über DNA-Reparaturwege beeinflussen.
Klassische Zellstudie: Artesunat verursachte oxidative DNA-Schäden und Zelltod in humanen Glioblastomzellen.
In-vitro und in vivo: Dihydroartemisinin hemmte follikuläre T-Helfer- und B-Zell-Aktivierung und reduzierte Autoantikörper-Signale.
Immunologische In-vitro-Komponente: Artemisia annua förderte M2-Makrophagen-Polarisation bei polleninduzierter allergischer Rhinitis.
Neue Inhaltsstoffe aus Artemisia annua wurden isoliert und in Makrophagen auf IL-6-hemmende, antiinflammatorische Aktivität getestet.
Artemetin aus Artemisia annua wurde als Multi-Target-Kandidat gegen hepatozelluläres Karzinom modelliert und im Zellsystem validiert.
Zellkulturarbeit zu artemisininbedingter Neuroprotektion mit gesteigerter neuronaler Zellviabilität.
Vergleich mehrerer Artemisinin-Derivate in patientenabgeleiteten Lungenkrebsgeweben; GPX4/Ferroptose wurde als Schlüsselmechanismus herausgearbeitet.
Der neue Amino-Artemisinin-Wirkstoff WHN-11 störte Mitochondrien und Proteostase und induzierte Autophagie/Apoptose in Tumorzellen.
Artemisinin-Derivate zeigten unterschiedliche Zelltod-Profile in Lungenkrebs-Subtypen und beeinflussten GPX4-vermittelte Ferroptose.
Nano-Dihydroartemisinin-Liposomen hemmten in zellulären und präklinischen kolorektalen Krebsmodellen das Wachstum über ABCG2- und BCL2-Regulation.
Artesunat-Nanoliposomen wurden als zielgerichtete Formulierung gegen hepatozelluläres Karzinom untersucht.
Artemisinin reduzierte Entzündung und Apoptose in dentalen Pulpa-Stammzellen und wurde als möglicher regenerativer Ansatz untersucht.
Artesunat modulierte in einem Sjögren-Modell die KEAP1-NRF2-xCT/Ferroptose-Achse und griff in Entzündungs- und Zelltodwege ein.
Extrazelluläre Vesikel aus Artemisia annua wurden zusätzlich in Zellsystemen auf krebsbezogene Signalwirkungen untersucht.