Artemisinin & seine Derivate
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Artemisinin & seine Derivate

Artemisinin & Derivate – vom Naturstoff zur modernen Arznei. Geschichte, Wirkmechanismus durch Eisen-aktivierte Endoperoxidbrücke, Pharmakokinetik, semi-synthetische Derivate (Artesunat, Artemether, DHA) und historischer Ursprung bei Ge Hong (340 n. Chr.). ArtemiCure® Wissenschaftliche Informationsreihe.e Krebszellen so verwundbar macht, erklärt dieser Artikel.

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Dihydroartemisinin (DHA) – ein Artemisinin-Derivate
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Dihydroartemisinin (DHA) – ein Artemisinin-Derivate

Dihydroartemisinin (DHA) – der gemeinsame aktive Endmetabolit aller Artemisinin-Derivate. Als eigenständiges Medikament in Kombination mit Piperaquin (Eurartesim) zur Behandlung unkomplizierter Malaria. Wichtige Hinweise zu Wirkmechanismus, Einnahme auf nüchternen Magen und QTc-Verlängerung.

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Artesunat – wasserlösliches Artemisinin-Derivat
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Artesunat – wasserlösliches Artemisinin-Derivat

Artesunat – wasserlösliches Artemisinin-Derivat zur schnellen intravenösen Behandlung schwerer Malaria. Vergleich zu natürlichem Artemisinin, Wirkmechanismus über Eisen und freie Radikale sowie Hinweise zu oraler Anwendung und Resistenzentwicklung.

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Artemether – der fettlösliche Malaria-Wirkstoff
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Artemether – der fettlösliche Malaria-Wirkstoff

Artemether – der fettlösliche Malaria-Wirkstoff zum Schlucken und Spritzen. Als Kombination mit Lumefantrin (Riamet/Coartem) zur Behandlung der unkomplizierten Malaria tropica. Wichtige Hinweise zu Einnahme mit fetthaltiger Nahrung, Halbwertszeit und besonderer Vorsicht bei Herzrhythmus.

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Arteether (Artemotil) – lipophiles Artemisinin-Derivat
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Arteether (Artemotil) – lipophiles Artemisinin-Derivat

Arteether (Artemotil) – das fettlösliche Depot-Medikament zur intramuskulären Notfallbehandlung schwerer Malaria. Langanhaltender Wirkspiegel durch Sesamöl-Injektion, Depot-Effekt und praktische einmal-tägliche Gabe. Verständliche Erklärung des Artemisinin-Derivats

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Artemisinin-Resistenz – Kelch13-Mutationen
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Artemisinin-Resistenz – Kelch13-Mutationen

Artemisinin-Resistenz: Kelch13-Mutationen (C580Y, R561H) breiten sich von Südostasien nach Afrika aus. Resistenzmechanismen auf molekularer Ebene erklärt. Die Ganzpflanzen-Hypothese (pACT): Getrocknete Artemisia-Blätter verzögern Resistenz und überwinden bestehende Resistenz im Tierversuch. WHO-Debatte, Ring-Stage Survival Assay und Parallelen in TCM, Ayurveda und afrikanischer Medizin.

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Metabolismus von Artemisinin
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Metabolismus von Artemisinin

Metabolismus & Biotransformation von Artemisinin: CYP2B6 und CYP3A4 als Hauptabbau-Enzyme, Autoinduktion (AUC sinkt auf 59 % nach 2 Tagen), Dihydroartemisinin (DHA) als eigentlicher Wirkträger, Glucuronidierung über UGT1A9/UGT2B7. Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten, genetische Variabilität (CYP2B6*6) und TCM-Kombinationslogik.

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Das chemische Profil von Artemisia annua
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Das chemische Profil von Artemisia annua

Das chemische Profil von Artemisia annua – weit mehr als nur Artemisinin. Über 400 bioaktive Verbindungen, Sesquiterpene, Flavonoide und ätherische Öle bilden ein komplexes Stoffspektrum. Variabilität durch Chemotypen, Standort und Verarbeitung sowie drei Perspektiven (westliche Wissenschaft, TCM, Ethnobotanik) erklären die einzigartige chemische Landkarte der Pflanze.

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Der Synergieeffekte von Artemisia annua
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Der Synergieeffekte von Artemisia annua

Synergieeffekte von Artemisia annua: Flavonoide (Casticin, Chrysosplenol-D) verstärken Artemisinin, bis zu 40-fach höhere Bioverfügbarkeit des Ganzpflanzenextrakts, Multi-Target-Wirkung zur Resistenzprävention und immunmodulatorische Effekte. Mehr als die Summe der Teile – ArtemiCure® Informationsreihe.

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Biosynthese & Regulation: Die pflanzliche Wirkstoffküche
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Biosynthese & Regulation: Die pflanzliche Wirkstoffküche

Biosynthese von Artemisinin – wie Artemisia annua ihren wichtigsten Wirkstoff in drüsigen Trichomen herstellt. Vom Ausgangsstoff FPP über Schlüsselenzyme (ADS, CYP71AV1, DBR2) bis zum lichtabhängigen Endschritt. Einfluss von Licht, Temperatur und Genetik. ArtemiCure® Wissenschaftliche Informationsreihe.

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Indikationen & Sicherheit von Artemisia annua
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Indikationen & Sicherheit von Artemisia annua

Indikationen & Sicherheit von Artemisia annua: Klinische Evidenz in Onkologie, Autoimmunerkrankungen, antiviraler Wirkung und Dermatologie. Hohes Sicherheitsprofil, LD50-Werte, Wechselwirkungen mit CYP-Enzymen und fünf Grundsätze für verantwortungsvollen Umgang. ArtemiCure® Wissenschaftliche Informationsreihe.

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Scopoletin, Cumarine & Minorverbindungen aus Artemisia annua
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Scopoletin, Cumarine & Minorverbindungen aus Artemisia annua

Scopoletin, Cumarine & Minorverbindungen aus Artemisia annua: Scopoletin hemmt Entzündungen über NF-κB, schützt die Leber und zeigt Wirkung gegen Krebszellen und Pilze. Wichtig: Scopoletin ist strukturell verschieden vom lebertoxischen Cumarin. Plus: Phenolsäuren (Chlorogensäure, Kaffeesäure) und Phytosterole (Stigmasterol, β-Sitosterol).

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Mineralstoffe & Spurenelemente in Artemisia annua
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Mineralstoffe & Spurenelemente in Artemisia annua

Mineralstoffe & Spurenelemente in Artemisia annua: Kalzium, Kalium, Magnesium als Makroelemente; Eisen als funktionaler Mitspieler bei der Artemisinin-Wirkung (Fenton-Reaktion); Zink als Regulator der Biosynthese; Selen-Biofortifikation. Plus: Schwermetall-Risiken und traditionelle Perspektiven aus TCM, Ayurveda und afrikanischer Medizin.

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Allergien & Kreuzreaktivitäten bei Artemisia annua
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Allergien & Kreuzreaktivitäten bei Artemisia annua

Allergien & Kreuzreaktivitäten bei Artemisia annua: Art v 1, Art v 3 und das Beifuß-Sellerie-Gewürz-Syndrom auf der einen Seite – Mastzell-Stabilisierung, Histamin-Hemmung und SLIT-Immuntherapie (Phase-3-RCTs) auf der anderen. Kontaktallergien durch Sesquiterpenlactone, Einfluss der Verarbeitung auf die Allergenität und Warnhinweise für Produktsicherheit.

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Bioverfügbarkeit und Galenik von Artemisia annua
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Bioverfügbarkeit und Galenik von Artemisia annua

Bioverfügbarkeit & Galenik von Artemisia annua: Warum die ganze Pflanze (DLA) eine bis zu 40-fach höhere Bioverfügbarkeit des Artemisinins zeigt als der Reinstoff. Tee vs. Kapseln vs. Extrakt vs. Nanoformulierungen im Vergleich. Ge Hongs kalte Extraktion (340 n. Chr.) als ethnopharmazeutischer Vorläufer. Rektale Applikation, Nahrungsinteraktionen und moderne galenische Ansätze.

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Analytik & Qualitätskontrolle von Artemisia annua
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Analytik & Qualitätskontrolle von Artemisia annua

Analytik & Qualitätskontrolle von Artemisia annua: HPLC-ELSD für Artemisinin, HPLC-DAD für Flavonoide und Cumarine, GC-MS für ätherische Öle und Thujon, HPTLC für botanische Identität. Schwermetallanalytik, Verfälschungsproblematik, Stabilität und was ein seriöses Analysezertifikat (CoA) enthalten muss.

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Artemisia-Artenvergleich
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Artemisia-Artenvergleich

Artemisia-Artenvergleich: A. annua (Artemisinin, thujonfrei, TCM), A. afra (wirksam ohne Artemisinin, Umhlonyane), A. absinthium (Wermut, Thujon-Gefahr) und A. vulgaris (Beifuß, Moxa, Allergiepotenzial) im direkten Vergleich. Phytochemische Matrix, Sicherheitsprofile, Verwechslungsgefahr und Identifizierungsmerkmale.

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