Das chemische Profil von Artemisia annua
Das chemische Profil von Artemisia annua – weit mehr als nur Artemisinin. Über 400 bioaktive Verbindungen, Sesquiterpene, Flavonoide und ätherische Öle bilden ein komplexes Stoffspektrum. Variabilität durch Chemotypen, Standort und Verarbeitung sowie drei Perspektiven (westliche Wissenschaft, TCM, Ethnobotanik) erklären die einzigartige chemische Landkarte der Pflanze.
Artemisinin & seine Derivate
Artemisinin & Derivate – vom Naturstoff zur modernen Arznei. Geschichte, Wirkmechanismus durch Eisen-aktivierte Endoperoxidbrücke, Pharmakokinetik, semi-synthetische Derivate (Artesunat, Artemether, DHA) und historischer Ursprung bei Ge Hong (340 n. Chr.). ArtemiCure® Wissenschaftliche Informationsreihe.e Krebszellen so verwundbar macht, erklärt dieser Artikel.
Der Synergieeffekte von Artemisia annua
Synergieeffekte von Artemisia annua: Flavonoide (Casticin, Chrysosplenol-D) verstärken Artemisinin, bis zu 40-fach höhere Bioverfügbarkeit des Ganzpflanzenextrakts, Multi-Target-Wirkung zur Resistenzprävention und immunmodulatorische Effekte. Mehr als die Summe der Teile – ArtemiCure® Informationsreihe.
Biosynthese & Regulation: Die pflanzliche Wirkstoffküche
Biosynthese von Artemisinin – wie Artemisia annua ihren wichtigsten Wirkstoff in drüsigen Trichomen herstellt. Vom Ausgangsstoff FPP über Schlüsselenzyme (ADS, CYP71AV1, DBR2) bis zum lichtabhängigen Endschritt. Einfluss von Licht, Temperatur und Genetik. ArtemiCure® Wissenschaftliche Informationsreihe.
Indikationen & Sicherheit von Artemisia annua
Indikationen & Sicherheit von Artemisia annua: Klinische Evidenz in Onkologie, Autoimmunerkrankungen, antiviraler Wirkung und Dermatologie. Hohes Sicherheitsprofil, LD50-Werte, Wechselwirkungen mit CYP-Enzymen und fünf Grundsätze für verantwortungsvollen Umgang. ArtemiCure® Wissenschaftliche Informationsreihe.